Im Herrn verbunden

Fünf Tage mit John Wesley - Gedanken & Gebet ist ein Beitrag zum Jahr der Ökumene 2021 / 2022 - Jetzt das Heft via eMail an wesley@hamburg.de bestellen

Terminhinweise & Empfehlungen

CORONA-HINWEIS

Bitte beachten Sie, dass zu unseren Gottesdiensten am Freitagabend (s. Termine) in der St. Martinuskirche Eppendorf
maximal 35 Menschen teilnehmen dürfen. Bitte bringen sie einen MundNasenSchutz mit. Weiterhin werden wir Ihre Kontaktdaten
erheben und für 4 Wochen aufbewahren (durch das Corona-Schutzkonzept erforderlich) oder Sie loggen sich mit der Luca-App ein.
Die Gottesdienste beginnen jeweils um 19 Uhr.
Es wird zwar während des Gottesdienstes auch musikalische Begleitung geben, jedoch verzichten wir aktuell auf das gemeinsame Singen.
Weiterhin empfehlen wir Ihnen gerne den Besuch der "Online-Gottesdienste" der Kirche des Nazareners Gemeinde Gelnhausen - siehe Link zum Live-Stream

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Ankündigungen & Berichte

Ökumenische Andacht in der Hauptkirche St. Petri zu Hamburg


Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Hamburg (ACKH) lädt am ersten Montag eines jeden Monats um 17:15 Uhr zur ökumenischen Andacht in die Hauptkirche St. Petri zu Hamburg ein.

Im Juni 2021 hält wird die ökumenische Andacht von unserer Pastorin Sabine Wielk gehalten.
Wir laden Sie herzlich hierzu ein. Bitte denken Sie daran einen Mund-Nasen-Schutz mitzubringen
und sich vor Ort an die aktuell gültigen Hygiene- und Abstandsregeln zu halten.

Ökumenische Andacht
Montag 7. Juni 2021 um 17:15 Uhr
in der Hauptkirche St. Petri zu Hamburg


die Andacht hält Pastorin Sabine Wielk -Kirche des Nazareners Gemeinde Hamburg-
an der Orgel wird sie begleitet von Thomas Dahl -Kantor & Organist der Hauptkirche St. Petri-

Fünf Tage mit John Wesley

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) hat das Jahr der Ökumene 2021 / 2022 ausgerufen.
Gemeinsam mit unseren Geschwistern aus allen christlichen Denominationen sind wir aufgerufen uns mit Projekten, Veranstaltungen
und Programmen daran zu beteiligen. Unsere Gewschwister des Ordens der Freunde des Nazareners zu Hamburg, haben dies zum Anlass
genommen, um ein Heft mit Texten zur Ökumene von John Wesley vorzubereiten. Dieses beinhaltet fünf Schriften für fünf Tage - soll Möglichkeit
zur Reflektion über die Worte John Wesleys bieten und zum Gebet begleiten. Unser Beitrag zum Jahr der Ökumene 2021 / 2022.
Wir bieten Ihnen an, dieses Heft bei uns -kostenfrei- zu bestellen
(via eMail an: wesley(at)hamburg.de unter Angabe Ihres Namens, Versandadresse)
und sich gemeinsam mit uns auf den Weg zu machen - ´Fünf Tage mit John Wesley.

Bezirkskirchentag 2021

Der Bezirkskirchentag der Kirche des Nazareners Deutscher Bezirk findet am 20. März 2021 als online-Versammlung statt.
Die Leitung hat Pastor Dr. Klaus Arnold - Direktor für pastorale Aus- und Weiterbildung - der internationalen Kirche des Nazareners.

Der zweite Teil des diesjährigen Bezirkskirchentags der Kirche des Nazareners Deutscher Bezirk findet am 19. Juni 2021 als
online-Versammlung statt. Die Leitung hat auch hier wieder Pastor Dr. Klaus Arnold. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit an diesem Tag.

Die ökumenische Andacht in Hamburg-Eppendorf (St. Martinuskirche) fand in diesem Jahr im November statt.

Friedensgebet in Eppendorf

Das jährliche ökumenische Friedensgebet fand in
diesem Jahr in den Räumen der St. Martinuskirche statt.
2020 mittlerweile zum 71. mal.

Gemeinsam haben die Pastoren und Geschwister der

Ev.-Luth. St. Martinuskirche Eppendorf,
Evangelisch-methodistischen Bethanien-Gemeinde,
Neuapostolischen Kirche - Gemeinde Eppendorf
und der Ev.-Freikirche Kirche des Nazareners Hamburg

das diesjährige ökumenische Friedensgebet gehalten.

Über 200 Gäste beim Ökumenischen Open-Air Gottesdienst

Der diesjährige ökumenische Open-Air-Gottesdienst fand in diesem
Jahr in den Bethanien-Höfen Hamburg-Eppendorf statt.

Im Anschluss an den Gottesdienst, ludt die Äthiopisch-Orthodoxe Gemeinde alle Besucher zu einer Kaffee-Zeremonie ein!


Gastgeberkirchen waren:
die Evangelisch-methodistische Kirche, Bethanien-Gemeinde
die Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Martinus
die Kirche des Nazareners Gemeinde Hamburg Ev.-Freikirche
die Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo Kirchengemeinde
Hl. Kidanemehiret zu Hamburg

Aufnahme der Kirche des Nazareners in die ACK-Hamburg


Auf der Vollversammlung im Mai 2019 haben die Delegierten der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Hamburg (ACKH) den Antrag der Kirche des Nazareners Gemeinde Hamburg auf Gastmitgliedschaft einstimmig angenommen. Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame ökumenische Arbeit mit unseren Geschwistern hier an der Elbe!

Weitere Infos unter www.ack-hamburg.de

Bezirkskirchentag

Der Bezirkskirchentag der Kirche des Nazareners Deutscher Bezirk fand

in den Räumen der Gemeinde Hanau statt. Wir bedanken uns sehr für die wunderbare Vorbereitung und die herzliche Gastfreundschaft unserer Geschwister in Hanau.

Neben verschiedenen organisatorischen Themen wurden wir von großartigen Musikern beim Lobpreis begleitet. Durften einige wunderbare Gottesdienste und Andachtzeiten erleben und haben uns über die Anwesenheit unseres Regionaldirektors und seiner Gattin sehr gefreut.

Besonders gratulieren wollen wir unserer Pastorin Sabine Wielk, welche

für weitere 4 Jahre von den Delegierten gewählt wurde, ihre verantwortungsvolle Arbeit im Bezirksrat für Amtseinsetzung und pastorales Studium -des Deutschen Bezirks- wahrzunehmen.

Bezirksmissionstag


Der Bezirksmissionstag der Kirche des Nazareners Deutscher Bezirk fand
in Hamburg in den Räumen der Evangelisch-methodistischen Kirche Bethanien, Eppendorf statt. Als Hamburger Gemeinde waren wir in
diesem Jahr Gastgeber für den Bezirksmissionstag.
Über 100 Gäste und Delegierte nahmen in diesem Jahr Teil.

Besonders dankbar waren wir über den Besuch unseres Gastsprechers Pastor Daniel Fink, Bezirkssuperintendent in Italien. Die zahlreichen Berichte aus aller Welt über die Missionsarbeit der Kirche, wie auch der gemeinsame Gottesdienst ließen diesen Tag mit unseren Geschwistern zu einem ganz besonderen werden.

Weltweite Evangelische Freikirche


Die Kirche des Nazareners ist eine weltweite evangelische Freikirche, die heute in 160 Ländern der Welt tätig ist und über 2,5 Mio. Mitglieder hat.
In Deutschland besteht sie seit 1958. Damals begann ein amerikanisches Missionarsehepaar die Arbeit in Frankfurt am Main.
Heute gibt es in Deutschland etwa 20 Gemeinden mit ca. 1.100 Mitgliedern.

 

Mit allen anderen evangelischen Kirchen ist die Kirche des Nazareners davon überzeugt, dass es für diese Welt eine „gute Nachricht“ gibt:
„Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er Jesus Christus, seinen einzigen Sohn, für sie hergab. Jeder, der sein Leben ihm anvertraut,
wird nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.“ (Die Bibel, Johannes-Evangelium, Kapitel 3, Vers 16).

 

Diese gute Nachricht von der Liebe Gottes hat eine erneuernde Kraft. Deshalb sind uns eine freie und persönliche Entscheidung für den Glauben an
Jesus Christus und ein verbindliches Leben in seiner Nachfolge wichtig. Wir wollen Gott und unsere Mitmenschen von ganzem Herzen lieben
und durch praktische Hilfe unsere Verantwortung in dieser Welt wahrnehmen. 

 

Die Kirche des Nazareners gehört dem Weltrat methodistischer Kirchen an und nimmt so an dessen ökumenischen Dialogen teil. Sie ist zudem
Mitglied der Vereinigung Evangelischer Freikirchen in Deutschland, und Mitglieder der Kirche wirken in der Evangelischen Allianz mit.
Gemeinden der Kirche des Nazareners beteiligen sich an der Ökumene. Die Kirche des Nazareners wurde im September 2018 in die
Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Deutschland aufgenommen.

 

 

Unser Fundament


Wir sind eine christliche Kirche

Als Teil der weltweiten Kirche von Jesus Christus glauben wir an den dreieinigen Gott, wie er in den Glaubensbekenntnissen der christlichen Kirche beschrieben ist und verkündigen mit allen wahren Glaubenden die Herrschaft seines Sohnes Jesus Christus. Wir schätzen unser wesleyanisches
Erbe, das die Heiligung betont und sehen es als einen Weg, den Glauben zu verstehen. Ein Weg, welcher der Schrift, der Vernunft,
der Tradition und der Erfahrung gerecht wird.
 

Wir sind eine Heiligungs-Kirche

Der heilige Gott ruft uns zu einem Leben in der Heiligung. Wir glauben, dass der Heilige Geist in uns ein zweites Werk der Gnade schenken will.
Der Heilige Geist gestaltet uns in das Ebenbild Gottes um, gibt uns die Kraft, Gott von ganzem Herzen, Gemüt, Verstand und von ganzer Kraft zu
lieben und unseren Nächsten wie uns selbst, und er bringt in uns den Charakter Christi hervor. Deshalb bedeutet Heiligung im Leben eines
Glaubenden vor allem Christusähnlichkeit.
 

Wir sind eine missionarische Kirche

Wir sind „ein Volk von Gesandten“. Wir antworten auf die Berufung durch Christus. Der Heilige Geist gibt uns die Kraft, in die ganze Welt zu gehen.
Dort bezeugen wir: „Christus ist der Herr“, und setzen uns dafür ein, seine Gemeinde zu bauen und sein Reich auszubreiten (2. Korinther 6,1).
Der Dienst, zu dem wir berufen sind, (a) beginnt mit Gottes-Dienst, (b) dient der Welt durch Evangelisation und praktische Liebe, (c) ermutigt die
Glaubenden als Jünger zu reifen und (d) rüstet Frauen und Männer durch christliche Ausbildung für den christlichen Dienst aus.
 

 

Organisationsform Freikirche


Freikirchen sind aus der Geschichte Europas entstanden. Hier haben christliche Kirchen und staatliche Gewalt eine lange Tradition enger Beziehungen. Mit der Reformation im 16. Jahrhundert entstand neben der katholischen auch die evangelische Kirche. Die Landesfürsten mussten sich für eine dieser beiden Kirchen entscheiden. Diese Entscheidung war dann auch für die Bevölkerung bindend. So entstanden die „Landeskirchen“. Bis heute gibt es deshalb Regionen in Deutschland mit überwiegend katholischer oder evangelischer Bevölkerung.

Neben diesen Staats- bzw. Landeskirchen gab es schon immer christliche Gemeinden, die die enge Verflechtung von christlicher Kirche und weltlicher Herrschaft ablehnten. Freikirchen vertreten keine Sonderlehren, sondern unterscheiden sich von anderen Kirchen vor allem durch ihr eigenes Kirchen-
und Gemeindeverständnis. Ihre Eigenständigkeit zeigt sich vor allem in einer anderen Organisationsform.

Rechtlich und organisatorisch vertreten Freikirchen dem Staat gegenüber das Prinzip der Selbstverwaltung und Selbstfinanzierung. Sie ziehen von
ihren Mitgliedern keine Kirchensteuer ein, sondern finanzieren ihre Arbeit durch freiwillige Spenden der Mitglieder und Freunde.

Freie und persönliche Entscheidung für den Glauben an Jesus Christus und ein Leben in seiner Nachfolge sind besondere Anliegen.
Die Gemeindezugehörigkeit ist unabhängig vom Wohnort.


 

Christlicher Glauben


Die Kirche des Nazareners ist eine christliche Kirche. Unseren Glauben haben wir in insgesamt 16 Glaubensartikeln zusammengefasst.

Eine kurze Zusammenfassung der Inhalte unserer Glaubensartikel:

 

  • Es gibt nur einen Gott – Vater, Sohn und Heiligen Geist.
  • Die alt- und neutestamentlichen Schriften sind durch volle Inspiration gegeben und enthalten alle Wahrheiten, die für den Glauben und das christliche Leben notwendig sind.
  • Der Mensch wird mit gefallener Natur geboren und neigt deshalb zum Bösen, und zwar ständig.
  • Die bis zum Ende Unbußfertigen sind ohne Hoffnung auf ewig verloren.
  • Das Sühnopfer Jesu Christi gilt der ganzen Menschheit. Jeder, der Buße tut und an den Herrn Jesus Christus glaubt, ist gerechtfertigt, wiedergeboren und von der Herrschaft der Sünde befreit.
  • Die völlige Heiligung des Gläubigen folgt nach der Wiedergeburt durch den Glauben an den Herrn Jesus Christus.
  • Der Heilige Geist bezeugt den Gläubigen die Wiedergeburt und die völlige Heiligung.
  • Unser Herr Jesus Christus wird wiederkommen, die Toten werden auferweckt und das Jüngste Gericht wird stattfinden.


     

Gemeindeleben


Im Gottesdienst verbinden sich frohe Gemeinschaft und praktische Hilfe für den Alltag. Fröhliches Singen und zeitgemäße Musik sind dabei genauso
wichtig wie klare und lebensnahe Predigten. Da die Kirche des Nazareners eine internationale Kirche ist, können die Gottesdienstform und das
Liedgut in den verschiedenen Nationen und Kulturen zum Teil recht unterschiedlich sein.

 

Taufe und Abendmahl werden als neutestamentliche Sakramente unabhängig von der Kirchenmitgliedschaft gespendet. Dabei ist das Abendmahl
grundsätzlich offen für jeden, der an Jesus Christus als seinen persönlichen Retter und Herrn glaubt. Nach der Kirchenordnung ist sowohl die
Kinder- als auch die Gläubigentaufe möglich. In der Praxis ist die Taufe von Jugendlichen und Erwachsenen häufiger, kleine Kinder werden dem
Herrn geweiht. Die Taufhandlung wird durch Besprengen, Begießen mit Wasser oder auch durch Untertauchen vollzogen.
Bei der Kinderweihe (Kindersegnung) wird kein Wasser verwendet, sondern das Kind wird im Beisein der Eltern gesegnet.
Die Kinderweihe wird nicht als Sakrament verstanden.



 

 

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